...
31.10.1996 0.47 Einbau einer Soundschnittstelle: ein Sound-/ Sample-/
                Modfile- oder WasAuchImmer-Player eigener Wahl (mglichst
                ein TOS/TTP-Programm, das nur kurz einen Sound abspielt
                und sich dann beendet) mu in /usr/bin/play rwxrwx--x
                umbenannt werden, dann werden folgende Ereignisse akustisch
                untermalt:
                init : /usr/bin/play u:\etc\init.snd
                login: /usr/bin/play ~\login.snd
                gemsh: /usr/bin/play ~\logout.snd
                init und gemsh testen jetzt immer per kill(pid,SIG_NULL),
                ob die Shell (respektive MiniWin/TOSWIN) bzw. der Desktop
                noch vorhanden sind - parallel zum Warten auf CH_EXIT unter
                >= AES 4.1
                es hatte sich irgendwann ein bus error eingeschlichen, der
                auftrat, wenn unter SingleAES ohne TOS2GEM gebootet wurde
03.11.1996 0.47 statt /usr/bin/play wird jetzt ein Programm namens
                showaudio gestartet; dieses wird in $PATH gesucht - damit
                auch init.app dieses Programm findet, mu in MINT.CNF eine
                PATH-Variable gesetzt sein, z.B. /bin:/usr/bin, spter gilt
                dann die Voreinstellung von login.app (s. Doku. der
                Environmentvariablen); statt .snd drfen auch andere
                Extensions verwendet werden - erlaubt sind zur Zeit:
                snd, au, svx, avr, iff, hsn, wav , voc und sam
09.11.1996 0.48 die Ansteuerung von showaudio funktionierte noch nicht, es
                wurde ein unvollstndiger Dateiname bergeben, auerdem
                wurde stdout und stderr noch nicht nach /dev/null umgelenkt
                Test der audio-Schnittstelle mit lps 1.24: unter AES 3.2
                klappt alles, unter AES 4.x ist von /etc/init.wav nichts zu
                hren, unter AES 4.x mit memory protection friert beim
                Abspielen von login.wav das System ein, daher vorerst
                audio-Ausgabe nur unter SingleAES
                falls /bin/messages (link von CONSOLE.TTP) existiert,
                soll dieses Programm unter AES 4.x von /bin/terminal.app
                gestartet werden, damit die Fenster von sh und messages
                nicht zwangslufig zum bereinanderliegen kommen - ist
                /bin/terminal.app nicht ausfhrbar wird. noch als nchstes
                versucht shel_write() (TOSRUN-Programm) aufzurufen;
                Beispiel: MINIWIN.APP nach /bin/terminal.app linken,
                aufrufen, andere Fenstergre einstellen, Konfiguration
                sichern
16.11.1996 0.49 fr Leute mit knappem Hauptspeicher gibt es jetzt im
                Verzeichnis .../misc/bin.de-only rein deutschsprachige
                binaries
                init.app arbeitet jetzt auch mit einem G_USERDEF
                Menzeilenseparator
07.12.1996 0.49 in ~/.desktop kann jetzt eingestellt werden, da berhaupt
                kein Desktop gestartet werden soll, indem der Eintrag noch
                nicht einmal ein Leerzeichen enthlt, z.B.:
                /bin/gem/MINIWIN.APP;;u:\home\root\
                unter AES 4.0 wird jetzt die login shell nicht mehr
                seriell, sondern parallel gestartet - dadurch entfllt
                (vorerst) die Ausfhrung von ~/.gemrc
15.12.1996 0.49 audio-Ausgabe jetzt wieder unter AES 4.x enabled -
                Benutzung auf eigene Gefahr, insb. lps 1.24 mit
                eingeschalteter memory protection
                auf Wunsch eines einzelnen Herrn wird der login-Dialog
                nicht mehr an der Mausposition sondern zentriert
                ausgegeben, sobald die Flugecke per RCS versteckt wurde
                unter AES 4.x wird die login shell wie gehabt parallel
                gestartet, jedoch mu /bin/loginsh vorgeschaltet werden,
                welches ein "-" - Zeichen vor argv[0] setzt
                Vorteil von loginsh: es erfolgt gleichzeitig noch ein
                                     Eintrag in utmp und wtmp, damit who
                                     korrekt funktioniert
                Nachteil von loginsh: als Fenstertitel erscheint LOGINSH
01.01.1997 0.49 /bin/loginsh mu ein chdir() auf das HOME-Verzeichnis
                ausfhren, es reicht nicht aus, das HOME-Verzeichnis
                shel_write() mit auf den Weg zu geben
                Programmflags auf ST-RAM gestellt, da GEM-init - Programme
                nicht "zeitkritischen" sind
                init.app killt jetzt ebenfalls alle noch laufenden
                Applikationen, dadurch werden auch Applikationen, die nach
                einem su root gestartet wurden, erledigt
                jetzt wird /bin/terminal.app und /bin/messages bei jedem
                login neu gestartet
                /bin/loginsh verursacht leider eine memory violation,
                Ursache leider noch unklar
11.01.1997 0.50 mit Genehmigung des Autors lps 1.24 beigepackt
                GEMINI-Icon erscheint jetzt auch kurzfristig unter AES 4.x
22.01.1997 0.50 mit Genehmigung des Autors T-CON.APP alias (messages)
                beigepackt; T-CON ist wesentlicher hbscher als die
                Kombination aus terminal.app (alias MiniWin) + messages
                (alias CONSOLE.TTP), hat aber den Nachteil, da es sich
                nicht mit memory protection vertrgt; daher wird
                (terminal.app +) /bin/messages gestartet, sobald
                /bin/(messages) nicht existiert
                /bin/loginsh verursachte heute keine memory violation
24.01.1997 0.51 ENDLICH mal untersucht, warum unter N.AES die versteckte
                password-Eingabe nicht funktionierte: form_keybd() mochte
                offenbar das HIDETREE | EXIT | EDITABLE Objekt nicht
25.01.1997 0.51 Ausgabe von /etc/motd im (messages)/messages-Fenster
                Auswertung von /var/spool/mail analog zu KGMD-login, im
                (messages)/messages-Fenster
27.01.1997 0.51 loginsh lief unter AES 4.0 nicht, da es
                Environmentvariablen abfragt, an die es als AES-child (->
                shel_write()) gar nicht herankam - das geht erst unter AES
                4.1
                Programmflags von (messages)/T-CON und showaudio/lps auf
                global gesetzt - gibt weniger rger bei memory protection;
                das kann aber nur ein Notnagel sein
30.01.1997 0.51 T-CON 1.01 gaaanz schnell wieder aus der Distribution
                entfernt, Grund: mit T-Con funktionierten
                su
                exec login
                telnet localhost
                nicht mehr. Schade, dabei war T-CON ganz nett, weil es im
                Gegensatz zu CONSOLE.TTP gleich sein eigenes Fenster
                mitbrachte. Vielleicht gibt Holger Weets seine Sourcen
                weiter oder jemand anderes programmiert ein Console-Window?
01.02.1997 0.51 aesenv.tpp beigelegt
                init setzt jetzt $TERM auch fr AES
                resource locale eingebaut - die Resourcedatei wird jetzt
                nach folgendem Schema gesucht (dabei steht xy fr den
                internationalen, zweistelligen country code, der sich aus
                der AES-Sprache gem. appl_getinfo() oder der TOS-Sprache
                ergibt):
                1. $NLSPATH/<xy>/RSC/name.rsc
                2. /usr/local/share/locale/<xy>/RSC/name.rsc
                3. /usr/share/locale/<xy>/RSC/name.rsc
                4. es wird einfach nur name.rsc an rsrc_load() bergeben
                   (rsrc_load() sucht dann via shel_find())
                selbstverstndlich darf NLSPATH sowohl in UNIX- als auch
                DOS-Notation vorliegen
                ... zur Nachahmung empfohlen!
07.02.1997 0.51 analog wlogin(1) wartet /bin/loginsh jetzt auf das Ende der
                login shell, um utmp und wtmp auf den neuesten Stand zu
                bringen
08.02.1997 0.51 gerade eben entdeckt, da login.app unter N.AES mit mp eine
                memory violation verursachte. Als Ursache stellte sich
                heraus, da die memory flags von /bin/messages alias
                CONSOLE.TTP auf global stehen mssen:-( Aber warum? (flags
                entsprechend gendert) - Jetzt luft GEM-init wieder mit
                mp:-)
09.02.1997 0.52 Fehlerbehandlung beim Start des Desktop unter AES 4.x durch
                gemsh.app etwas verbessert (da dieses dmliche shel_write()
                ja nur -1 oder 0 zurckliefert, wird jetzt vorher
                access(desktop,x_OK) aufgerufen)
11.02.1997 0.52 heute mal ohne Grafikkarte gebootet und versucht, die
                virtuellen Consolen durch init.app starten zu lassen -
                init.app startet zwar fr jede virtuelle Console einen
                getty-Proze, jedoch bei Ctrl-Alt-F2 passiert gar nichts;-(
                ACHTUNG: bse Falle fr alte GEM-init-User! init.app liest
                jetzt /etc/ttytab.gem statt /etc/ttytab ein, um mglichen
                Konflikten mit virtuellen Consolen aus dem Wege zu gehen!
                Falls aber doch irgendjemand die virtuellen Consolen mit
                init.app zum Laufen bekommt: es spricht nichts dagegen, in
                /etc/ttytab.gem die Eintrge fr die virtuellen Consolen
                (wieder) hinzuzufgen!
                erste Version von restore.app
12.02.1997 0.52 hatte vergessen, Signal Handler in loginsh (wait-Version)
                zu installieren - erforderlich, falls in MiniWin auf den
                Close-Button gedrckt wird
18.02.1997 0.52 unter N.AES hing es von der Uhrzeit oder vom Wetter ab, ob
                da Begrungsbildchen erschien - Abhilfe durch Verschieben
                des Begrungs-Tataaah's; jetzt erscheint auch wieder die
                INIT-Menzeile
19.02.1997 0.52 kombinierten SIGNULL + CH_EXIT - Test fr AES mit CH_EXIT
                - Fhigkeit in gemsh.app testweise entfernt
24.02.1997 0.52 wind_update(END_UPDATE) in login.app etwas verschoben
08.03.1997 0.53 ab sofort wird das Script /usr/local/bin/showaudio
                durch system() ausgefhrt - Vorteil des Scripts ist, da
                man auch programmspezifische Parameter wie z.B.
                gemjing.app -q oder lps.ttp -v 2000 einstellen kann
                Achtung: meine Kopie von /bin/sh erwartet, da sowohl die
                Datei showaudio (rwxrwxrwx) als auch showaudio.prg
                (rwxrwxrwx) vorhanden ist - keine Ahnung warum
                das Script wird wegen Problemen mit single AES nur in
                /usr/local/bin gesucht
22.03.1997 0.54 save_desk.app aus gemsh.app herausgelst - damit sind jetzt
                save_desk.app und restore_desk.app unabhngig von GEM-init
                einsetzbar
                stderr des showaudio Scripts wird jetzt umgeleitet:
  system('/usr/local/showaudio "u:\etc\init.wav" 2>/var/log/showaudio.log')
                die GEM-nls-Routinen suchen die Resourcefiles nicht mehr in
                /usr/local/share/locale/<country>/RSC, sondern nur noch in
                $NLS und /usr/share/locale/<country>/RSC
                Bercksichtigung der Tatsache, da N.AES mehr
                form_error()-Meldungen als das ATARI-AES kennt
24.03.1997 0.54 $SHELL und $LOGNAME mssen von login.app auch im AES
                environment gesetzt werden und loginsh mu sie von dort
                ggf. auch lesen!
                jetzt funktioniert loginsh auch endlich wieder unter
                ATARI-AES 4.1
26.03.1997 0.54 mehrere appl_getinfo()-Abfragen in save_desk
28.03.1997 0.54 login.app liest jetzt von und schreibt jetzt nach
                /var/adm/lastlog
02.04.1997 0.54 $TERM wurde im AES-Environment falsch behandelt, $TERM wird
                jetzt in init.app fr MiNT, in getty.app fr AES gesetzt
                Speicherverbrauch von loginsh etwas verringert
04.04.1997 0.54 GEMJing 1.0 kann als Soundplayer in
                /usr/local/bin/showaudio nur verwendet werden, wenn x.gtp
                vorgeschaltet wird
                gerade entdeckt: x.gtp verursacht eine memory violation -
                alles mu man selber machen, grrr!
06.04.1997 0.55 restore_desk.app versucht nun die Fenster auch an die
                gespeicherte Position zu verschieben
                aesenv.tpp befragt nun appl_getinfo() und nicht mehr die
                AES-Version
                login.app hat unter AES 4.x jetzt auch eine Mini-Menzeile
09.04.1997 0.55 falls die Datei /etc/.hushlogin existiert, unterdrckt
                login.app seine Meldungen im messages-Fenster
01.05.1997 0.56 ***ACHTUNG***: alle Thing-Benutzer aufgepat!
                Auf besonderen Wunsch eines bestimmten Herrn aus H. wird
                $THINGDIR jetzt auf $HOME\defaults gesetzt! Bitte daher
                alle zu Thing gehrenden *.inf usw. in dieses Verzeichnis
                verschieben!
                ***Achtung***: Anpassung an Christian Felschs neues,
                geniales TOSWIN: /bin/loginsh und /bin/terminal.app knnen
                jetzt entfallen! Einfach tw-call.app nach /bin/loginsh.app
                umkopieren sowie /bin/loginsh und /bin/terminal.app
                lschen. Dann startet loginsh.app alias tw-call.app die
                login shell auf gleiche Art und Weise wie /bin/loginsh,
                d.h. mit Einloggen und Ausloggen des Pseudoterminals. Dabei
                kann toswin.* ohne Weiteres im bisherigen
                TOSRUN-Verzeichnis verbleiben! Nicht vergessen, das login
                shell-Fenster sowie das messages-Fenster nach eigenen
                Wnschen zu konfigurieren (z.B. Closer und horizontalen
                Slider entfernen). Nicht vergessen, die Einstellungen zu
                speichern, dann erscheinen die Fenster beim nchsten
                Einloggen wieder an ihrer gespeicherten Position
17.05.1997 0.57 jetzt werden nicht nur Accessories sondern auch parallel
                laufende Applikationen nach dem login auf die aktuelle uid
                und gid geschaltet
                jetzt werden auch $SHELL und $LOGNAME im AES-Environment
                abgelegt
                unter AES 4.x wird die login shell jetzt von login.app
                gestartet. Das macht gemsh.app etwas schlanker, auerdem
                sollte diese Manahme dafr sorgen, da die login shell
                $HOME wirklich getreu /etc/passwd erhlt und der Desktop
                die in DOS-Notation gewandelte Form (nachprfen durch
                Vergleich von env und aesenv)
25.05.1997 0.58 jetzt wird T-CON von Holger Weets doch wieder untersttzt,
                allerdings ist folgendes zu beachten:
                1. t-con.app mu samt zugehriger Dateien nach /bin kopiert
                   werden und in messages.app kopiert oder gelinkt werden
                2. nur T-CON vom 10.03.97 verwenden, frhere Versionen strzen
                   beim logout bzw. kill ab
                3. bei eingeschalteter memory protection strzt login.app mit
                   einer memory violation ab, sobald es etwas auf die console
                   ausgeben will
                Die Suche nach dem einzurichtenden messages luft nun nach
                folgender Prioritt ab:
                1. /bin/terminal.app u:\bin\messages: messages (CONSOLE.TTP)
                   luft im Fenster von terminal.app
                2. /bin/messages.app: messages bringt sein eigenes Fenster mit
                   (T-CON.APP)
                3. /bin/messages: messages (CONSOLE.TTP) luft im TOSRUN -
                   Programm
01.06.1997 0.59 logout-Routinen von gemsh.app nach logout.app verlagert.
                Dadurch wird gemsh.app etwas schlanker bzw. in logout.app
                sind nun hemmungslose shutdown-Exzesse mglich.
                Achtung: aus noch nicht geklrten Grnden, ist es nicht
                mglich, logout.app "von Hand" zu starten - weder unter
                single AES noch multi AES. Nur gemsh.app selber darf
                /usr/bin/logout.app ausfhren
                Obwohl unter Original-(KGMD-)init nicht vorgesehen, werden
                login.app, gemsh.app und logout.app jetzt nicht nur in
                ihren bisher verwendeten Pfaden, sondern mit Hilfe von
                shel_find() auch im AES-PATH-Environment gesucht. Hat man
                z.B. PATH=;.;C:\;C:\GEMSYS;u:\bin;u:\usr\bin\GEM in
                GEMRAM.ENV oder
                export PATH=.,C:\,C:\GEMSYS,u:\bin,u:\usr\bin\GEM in
                N_AES.CNF bzw. GEM.CNF definiert, darf man diese drei
                Programme z.B. in u:\usr\bin\GEM packen. /usr/bin/X11
                lt gren:-) Man kann dort auch noch getty.app
                hineinpacken, wenn man /etc/ttytab.gem anpat, und
                init.app, wenn man NEWDESK.INF, N_AES.CNF, GEM.CNF usw.
                anpat
                auf vielfachen Wunsch legt login.app jetzt auch $USER an
                das Abspielen von login.* war irgendwann verloren gegangen,
                jetzt ist es wieder drin
06.06.1997 0.59 unter single AES und Monochrombetrieb wird jetzt das bliche
                Desktopmuster wiederhergestellt
                wenn shel_find() fehl schlug, gab es keinen Alert
                wenn logout.app u:\usr\bin\GEM\save_desk.app
                (speichert Accessoryfenster) findet, wird dieses
                ausgefhrt; wird dieses Programm nicht gefunden, gibt es
                keinen Alert - dadurch wird save_desk.app optional
                wiederholte Gehversuche in Richtung AES shutdown;
                Problemkind ist init.app, welches vom shutdown
                ausgeklammert werden mu
08.06.1997 0.59 x- und y-Koordinatenberechnung in restore_desk.app
                korrigiert
12.06.1997 0.60 AES shutdown (nur N.AES) doch nach init.app verlagert
                Achtung: Resourcedateien in /usr/share/locale/de/RSC/ usw.
                auf den neuesten Stand bringen!
20.06.1997 0.61 logout.app fhrt jetzt ~/.gemlogout aus, falls vorhanden
                ~/.gemlogout ist z.B. geeignet, von dort aus save_desk.app
                aufzurufen
21.06.1997 0.61 mit Hilfe von Thomas Maier uerst dummen Bug beim Setzen
                des PATH-Environment behoben. Fiel bei mir bisher nicht
                auf, da $PATH bei mir auch in MINT.CNF gesetzt war
                init.app setzt jetzt fr seine childs /bin:/usr/bin;.
                login.app setzt jetzt fr seine childs
                /bin:/usr/bin:/usr/local/bin:/usr/ucb:.
                gemsh.app erbt das Environment von login.app, setzt $PATH
                aber unter single AES mit Hilfe von shel_envrn() vor
                Ausfhrung des Desktops auf das ursprngliche AES-$PATH,
                sonst bekommt der Desktop und seine Kinder ein $PATH mit
                "/" und ":", was dieser/diese wohl kaum mag/mgen
                Das AES-$PATH-Environment wird also weder unter single noch
                multi AES angetastet. Man setze es am besten unter single
                AES in MINT.CNF, unter multi AES in GEM.CNF/N_AES.CNF
29.06.1997 0.62 N.AES work-around im password-Dialog erweitert, soda
                jetzt auch TAB, cursor up und cursor down funktionieren
14.07.1997 0.63 wenn u:\etc\logout.* existiert, wird ~/logout.{wav,snd,au
                usw.} ignoriert und statt dessen u:\etc\logout.{wav,snd,au
                usw.} gespielt
                gemsh.app sollte jetzt nicht mehr als AP_TERM-Ignorant in
                Erscheinung treten
                logout.app versendet jetzt per shel_write(SHW_GLOBMSG,...)
                ein globales AP_TERM und prft erst hinterher, ob es noch
                Applikationen gibt, die sich nicht am "AP_TERM"-Protokoll
                bei N.AES angemeldet haben. Grund: es gibt einige
                Programme, die reagieren zwar auf AP_TERM, rufen aber nie
                vorher shel_write(SHW_MSGREC,...) auf (Hallo Steffen Engel,
                Hallo Holger Weets!)
16.07.1997 0.63 A C H T U N G: ~/.gemrc heit jetzt ~/.gemlogin und pat
                sich damit an ~/.gemlogout an
                Die login shell wird jetzt auch unter single AES von
                login.app ausgefhrt. Dadurch wird gemsh.app wieder etwas
                kleiner
21.07.1997 0.64 in gemsh.app Aufruf von StartMeUp! (SMU) eingebaut:
                befindet man sich in der gemsh (Desktop mit gedrckter
                Shift-Taste beenden oder Desktop-Eintrag in ~/.desktop
                leer lassen: tw-call.app;;/usr/sbin/), wird durch Klick auf
                den Desktophintergrund SMU per AV-Protokoll aufgerufen,
                d.h. SMU mu schon vorher gestartet worden sein (z.B. in
                ~/.gemlogin). Zweckmigerweise sollte in Start.set der
                Parameter /nowindow aktiviert werden (s.a. .../misc/
                config-samples/Start.set
                Es sieht so aus, als ob /usr/bin/GEM/logout.app nun
                eeendlich auch vom Desktop aus gestartet werden darf...
26.07.1997 0.64 logout.app: verschickt jetzt kein globales AP_TERM mehr,
                sondern nur noch an Applikationen, da es mittlerweile ein
                Accessory gibt, das tatschlich auf AP_TERM reagiert
                logout.app: nullt jetzt den Eintrag in /etc/utmp nach der
                Kay Rmer - PORTLIB - logout.c - Methode
                init.app: reagiert jetzt auf SIGHUP und liest
                /etc/ttytab.gem neu ein, fhrt aber die nderungen noch
                nicht hoch bzw. herunter
28.07.1997 0.64 ACHTUNG: die Programmstart-Routinen wurden etwas
                modifiziert. Wenn Thing jetzt meldet: "Startverzeichnis
                nicht gefunden", dann ~/.desktop berprfen und dort das
                Startverzeichnis von Thing, d.h. das Verzeichnis, in dem
                Thing sich befindet und icons.rsc sucht, eintragen
02.08.1997 0.64 neues Programm aesversion.ttp, zur Verwendung in
                ~/.gemlogin
05.08.1997 0.70 eeendlich der Kombination aus N.AES 1.1.0 & GEM-init und
                Thing das Desktopflackern abgewhnt (daher auch der
                "Versionssprung"). Leider ist das Verfahren recht
                aufwendig:
                1. u:\usr\bin\GEM\desktop.app in N_AES.CNF als "shell"
                anmelden; diese Datei darf jedoch zum Zeitpunkt des
                Hochfahrens von N.AES noch _nicht_ existieren (der Gag
                dabei ist, da sich N.AES 1.x ber eine nicht gefundene
                shell beim ersten Versuch noch nicht "beschwert)!
                2. ...deshalb in MINT.CNF irgendwo die Zeile
                exec u:\bin\rm -v u:\usr\bin\GEM\desktop.app
                einfgen
                3. alle Desktppe, die man/frau so benutzt, mssen samt
                ihrer zugehrigen Dateien (Resourcedateien usw.) nach
                u:\usr\bin\GEM\ kopiert oder gelinkt werden
                4. ~/.desktop mu den "richtigen" Pfad des Desktops
                beinhalten, also z.B.:
                tosrun.prg;/usr/bin/GEM/thing.app;/
                (Zur Erinnerung: es ist sowohl die UNIX- als auch GEMDOS-
                Schreibweise erlaubt)
                5. init.app in N_AES.CNF (als einziges Programm) per run
                starten
                Dies alles hat folgende Konsequenzen:
                1. gemsh.app kann nun nicht mehr das Ende des Desktops
                berwachen (dazu mte jene ominse SH_EXIT (68) Message
                (nicht CH_EXIT!) einmal dokumentiert werden - oder ich mu
                mich zu einer MU_TIMER - loop durchringen)
                2. das Ende des Desktops ist daher auch nicht mehr
                automatisch mit einem Ausloggen verbunden - stattdessen
                beende man/frau gemsh.app oder starte _logout.app
                3. die Menzeile von gemsh ist nun die ganze Zeit aktiv
                4. das Startverzeichnis, wie es in ~/.desktop eingetragen
                ist, kann nicht beachtet werden
                5. man kann dem Desktop auch keine Parameter bergeben (wie
                in Zukunft vorgesehen)
                6. last but not least ist das Verfahren
                selbstmurmelnd extrem abhngig von der N.AES-Version und
                wird bei zuknftigen N.AES-Versionen nicht mehr
                funktionieren (da wird N.AES hoffentlich sowieso einen
                entsprechenden, neuen AES-Aufruf bereithalten)
                ACHTUNG: die Datei u:\usr\bin\GEM\desktop.app ist fr
                GEM-init reserviert! Man sollte also nicht etwa auf die
                Idee kommen, seinen Lieblingsdesktop in diese Datei
                umzubenennen, da diese Datei nach jedem login erst einmal
                gelscht werden mu.
                ACHTUNG: da GEMINI weder AP_TERM kennt noch SIGKILL
                vertrgt (gibt nach Ende von GEMINI rger mit nachfolgenden
                Programmen...), mu zuerst GEMINI beendet werden, dann kann
                man sich ausloggen (per _logout.app)
08.08.1997 0.70 doch schweren Herzens MU_TIMER eingebaut, um unter N.AES
                sich wie gewohnt, d.h. via Beendigung des Desktops,
                ausloggen zu knnen
16.08.1997 0.70 das Feature, da mit gedrckter Sondertaste (Shift o..)
                der logout beim Beenden des Desktops verhindert wurde, war
                unter N.AES durch die Umstellung auf den symbolischen
                Desktop verloren gegangen
                Heute mal zur Abwechslung binaries in .../misc/bin.de-only/
17.08.1997 0.70 bsen bug beseitigt, wenn login.app unter single AES ohne
                TOS2GEM lief
18.08.1997 0.71 die Sondertastenberwachung beim Ausloggen unter N.AES
                funktionierte noch nicht
20.08.1997 0.71 ACHTUNG: gemsh.app setzt jetzt nicht mehr $THINGDIR - das
                gab Probleme mit dem Programmstart als Overlay unter single
                AES. $THINGDIR wurde bislang auf $HOME\defaults gesetzt -
                Thing wird dort wohl in Zukunft selber suchen. Das heit:
                thing.inf und *.i01, *.i08, .. *.i32 sollten in $HOME
                liegen, alle brigen Dateien (auch icons.inf) mssen im
                selben Verzeichnis wie Thing liegen. Wer dennoch unter AES
                4.x auf $THINGDIR Wert legt, kann diese Variable z.B. in
                ~/.gemlogin setzen:
                aesenv "THINGDIR=u:\home\user\defaults"
12.09.1997 0.72 Anpassung an Christian Felschs TOSWIN 2.1:
                1. /bin/loginsh.app -l alias tw-call.app startet jetzt die
                   login shell
                2. jetzt kann auch die xconout2.xdd-Schnittstelle von
                   TOSWIN 2.0 als messages-Fenster konfiguriert werden,
                   indem man einfach eine Kopie oder Link von tw-call.app
                   in /bin/messages.app ablegt (Achtung: "Console autom.
                   ffnen" aktivieren)
                init.app enthielt eine Abfrage auf einen Mehrfachstart, der
                dann milang, wenn auch noch KGMD-init lief
14.09.1997 0.72 jetzt wird fr /usr/local/bin/showaudio sowohl stderr als
                auch stdout umgelenkt:
   /usr/local/bin/showaudio "u:\etc\init.wav" >>/var/log/showaudio.log 2>&1
                  ...hoffentlich versteht das auch jede shell!
21.09.1997 0.73 kleines Bonbon fr AES 4.1 user (ATARI-AES 4.1, N.AES)
                eingebaut...
27.09.1997 0.73 Fehler, der fr bus error von logout.app sorgte, wenn kein
                TOS2WIN installiert war, entfernt
15.04.1998 0.74 nach einem halben Jahr Zwangsaufenthalt in Schweden geht's
                endlich weiter: die neue N.AES 1.1.7-Funktion
                shel_wdef() lt sich offenbar leider nicht fr die Zwecke
                von GEM-init verwenden, da shel_wdef() auf das Ende von
                GEM-sh wartet und dann den spezifizierten Desktop startet.
                Wenn dann der Start des Desktop schief geht, wrde N.Desk
                als root-Applikation und nicht GEM-sh die Kontrolle
                erhalten. Wnschenswert wre also weiterhin eine
                N.AES-Funktion, die einfach direkt den Desktop startet oder
                eine Funktion, die N.AES mitteilt, da die Anwendung mit
                der ap_id = soundso jetzt als shell zu betrachten ist (z.B.
                shel_write(SHW_NEWDESK,...). Das heit aber auch, da
                login.app weiterhin den in ~/.desktop spezifizierten
                Desktop symbolisch nach u:\usr\bin\GEM\desktop.app linkt.
                Behandlung des Desktophintergrundes in init.app und
                gemsh.app leicht modifiziert:
                b/w Monitor: der eigene Desktophintergrund wird auf das
                  bliche Grau-Muster gesetzt
                WINX und Farbbetrieb: die OB_SPEC-Struktur des
                  Systemdesktop wird mit der OB_SPEC-Struktur des Desktops
                  in init.rsc berschrieben (wenn nicht auch noch
                  DPATTERN.PRG luft...)
                wind_get(DESK,WF_NEWDESK,...) verfgbar: die
                  OB_SPEC-Struktur des Desktops von init.app und gemsh.app
                  wird mit der OB_SPEC-Struktur des Systemdesktops
                  berschrieben. Besitzern von Farbmonitoren wird in diesem
                  Fall angeraten, das Grau-Muster des Desktop-Objekts (Baum
                  DESKFORM) in N_AESSYS.RSC in eine musterfreie Farbe zu
                  ndern. Bei dieser Gelegenheit auch gleich den Rahmen der
                  Menzeile von "innen 1 Pixel" nach "auen 1 Pixel" ndern.
                  Dies vermeidet unschne Effekte beim Booten und vor dem
                  Starten des Desktops!
24.04.1998 0.75 der Pfad zu ~/login.wav wurde fehlerhaft zusammengebaut
                Beginn der Einfhrung von Alerts, die auch den betroffenen
                Dateinamen melden
                neues Programm init0.app, das ein paar berprfungen
                hinsichtlich korrekter Installation vornimmt
25.04.1998 0.76 gerade entdeckt: mit Ctrl-Alt-UNDO kann man sich "notfalls"
                auch ausloggen (MiNT verschickt ein SIG_QUIT an die 
                terminal process group)
                zum nachtrglichen Start des Desktops von gemsh aus wird 
                jetzt unter N.AES >= 1.1.7 eine Nachricht an N.Desk 
                geschickt
                Ursache fr memory violation aus gemsh ausgebaut: init.app 
                darf unter AES 4.1 und mp wind_get(DESK,WF_NEWDESK,...) 
                aufrufen, gemsh.app aber nicht... - GEM-init, TOSWIN 2.2, 
                SMU98 und Thing 1.21 fahren bei mir nun ohne memory 
                violation hoch
06.05.1998 0.77 keine G_USERDEF-Mentrenner mehr unter N.AES 1.1.7, da 
                N.AES dies mittlerweile selbst erledigt
                darauf haben alle gewartet: das Rechner-G_IMAGE von 
                init.rsc kann jetzt endlich blinzeln. Es blinzelt aber nur 
                unter folgenden Bedingungen:
                - Objekttyp G_IMAGE
                - das 7. Bit des 25. Word ist gesetzt (das oberste Pixel 
                  des rechten Auges (aus Betrachtersicht das linke Auge))
                Auf diese Weise kann man dieses G_IMAGE "gefahrlos" durch 
                ein anderes G_IMAGE/G_ICON/G_CICON ersetzen. Das G_IMAGE 
                blinzelt brigens genau dann, wenn /etc/ttytab.gem gelesen 
                und ausgewertet wurde
                Ausgabe von pid und Signalnummer/Fehlercode durch init.app, 
                falls ein child durch ein Signal oder mit einem Returnwert 
                ungleich 0 beendet wird
                shel_find() scheint unter single AES nicht ganz 
                wasserfest zu sein: wenn login.app nicht in /usr/bin liegt, 
                sondern in einem Verzeichnis, das in $PATH der AES 
                enthalten ist, kann es von Fall zu Fall zu einem system 
                crash kommen
                neues Script /usr/local/bin/playaudio ersetzt 
                /usr/local/bin/showaudio
                berprfung der zulssigen Datei-Endungen von Sounddateien 
                nach playaudio verlagert
                TOSWIN2 und damit das TOSWIN2-Console-Fenster wird jetzt 
                nach dem Booten, also nach Ausfhrung von ggf. /etc/rc.gem, 
                nicht mehr gekillt
09.05.1998 0.78 wenn login.app sein sog. control terminal nicht gefunden 
                hatte (i.d.R. /dev/console), dann wurde in utmp und wtmp 
                Schrott hineingeschrieben - dies war ein uralter bug
                init.app in zwei Teile aufgespalten: ein Teil (boot.app), 
                der Dinge tut, die nur beim Booten eine Rolle spielen, ein 
                Teil (init.app), der wie bisher die Sitzungen berwacht. 
                Aus diesem Grund hat sich die Installation unter N.AES 
                etwas verndert. In MINT.CNF mu man jetzt schreiben:

# since version 0.70
echo clearing N.AES default shell...
exec u:\bin\rm -v u:\usr\bin\GEM\desktop.app
# new in version 0.78
echo copy desktop...
exec u:\bin\cp -v u:\usr\sbin\boot.app u:\usr\bin\GEM\desktop.app

                boot.app kann auch woanders als in u:\usr\sbin\ liegen. In   
                N_AES.CNF mu dann stehen:

shell u:\usr\bin\GEM\desktop.app
#run   u:\usr\sbin\init.app

                Bei der N.AES shell mu es sich also unbedingt vor jedem 
                Start von N.AES um ein umbenanntes boot.app handeln. 
                boot.app beendet sich rechtzeitig, wenn der 
                benutzerspezifische desktop.app (gem ~/.gemlogin) 
                gestartet werden soll.
                u:\usr\sbin\init.app wird von  boot.app gestartet. D.h. zur 
                Zeit drfen (leider) folgende Pfade nicht verndert werden:
                1. u:\usr\bin\GEM\desktop.app
                2. u:\usr\sbin\init.app
                3. u:\usr\local\bin\playaudio
                /etc/init.wav mu in /etc/boot.wav umbenannt werden. Das 
                bei Version 0.77 beiliegende init0.app entfllt. Seine 
                Funktionalitt (berprfung der Konfiguration) ist jetzt in 
                boot.app enthalten.
                Unter single AES mu boot.app als GEM-Autostart-Programm 
                (#Z in NEWDESK.INF) angemeldet werden. boot.app startet 
                dort init.app per shel_write() nach.
10.05.1998 0.79 Zeitpunkt fr Beendigung von boot.app unter N.AES etwas 
                verschoben
                werden bestimmte Versionen des lpd (z.B. aus MINT.CNF) 
                gestartet, findet login.app kein "control terminal" mehr
21.05.1998 0.80 init.app blockiert jetzt mehr Signale
                boot.app findet init.app jetzt auch in AES-$PATH (per 
                shel_find() )
                der symbolische Link vom Desktop lt. ~/.desktop nach 
                /usr/bin/GEM/desktop.app wird jetzt in login.app von der 
                root gesetzt
                seitdem boot.app unter N.AES als shell angemeldet werden 
                mu, kann boot.app nicht mehr die Farbe seines eigenen 
                Desktops an die in N_AESSYS.RSC definierte Farbe anpassen 
                (fr Experten: wind_get(DESK,WF_NEWDESK,...) liefert eine 0 
                zurck)
                kleinere nderungen in gemsh.app
